über mich…

Hallo ihr Lieben!

Wer bin ich und wo komm ich her?

Mein Name ist Tina Schwarz. Ich bin 1987 im schönen Schwabenländle, genauer gesagt in Günzburg, geboren. Vielleicht sagt das der ein oder anderen Person ja was?! Ich bin mir sicher spätestens beim Stichwort LEGOLAND macht es bei vielen „klick“. 

Mittlerweile lebe ich aber im tiefsten Süden, ganz unten von Deutschland, im Schwarzwald. Wirklich… südlicher geht es, glaube ich, gar nicht mehr.

Ich habe keine Krankheiten, sondern Special Effects

Tja, was soll ich sagen? Ich muss irgendwie in jungen Jahren schon bei der Verteilung gewisser Krankheiten immer „HIER“ gerufen haben. Denn seit meinem 11. Lebensjahr begleitet mich der Diabetes, der Typ 1. Ich muss seither mehrfach täglich Insulin spritzen. Ich sag es euch… Das war manchmal, vor allem in der Pubertät, gar nicht so einfach. Denn sicherlich könnt ihr euch vorstellen, dass man in der Pubertät andere Interessen hat, als auf seinen Blutzucker acht zu geben.
Nichtsdestotrotz ist aus mir was geworden, also zumindest bin ich mittlerweile erwachsen. Wer hätte es gedacht!?
Die Anfangszeit mit dem Diabetes war echt nicht einfach. Als man den Diabetes feststellte war ich sehr dünn, fast schon zu dünn und ab der Diagnose und der Einstellung auf Insulin nahm ich zu, immer mehr zu! Obwohl ich es immer wieder geschafft habe Gewicht abzunehmen, nahm ich doch immer wieder alles zu und meist noch darüber hinaus. Als ich dann mein persönliches Höchstgewicht von fast 110 Kilo erreicht hatte, entschloss ich mich in eine Klinik zu gehen und mir dort professionelle Hilfe zu holen. 


Mir war klar, irgendwas stimmt mit mir nicht!
Zunächst war ich in einer Reha-Einrichtung und später in einer Psychosomatischen Klinik u.a. für Essstörungen.
Ihr ahnt es sicherlich? Es schien so, als hatte ich im Laufe der Jahre, und aufgrund meiner ständigen Diätversuche, jegliches normale Essverhalten verlernt.
Wie sagt man so schön: Das Kind bekam einen Namen - Diagnose Binge-Eating-Disorder, zu Deutsch Esssucht. Ich hatte also im Laufe der vielen Aufs und Abs eine Essstörung entwickelt. Naaaaa toll! Jetzt wisst ihr also auch, woher die fast 110 Kilo kamen. Ich aß damals oft bis ich Schmerzen hatte, bis ich nicht mehr wusste ob ich stehen, sitzen oder liegen sollte. Die Kombination mit dem Diabetes hat meine Ängst und vor allem die damit verbundenen Risiken nicht besser gemacht.

Trotzdem habe ich mich nach jeder „Niederlage“ wieder aufgerafft und sehe all diese Dinge, die auf mich eingeprasselt sind, nicht als Krankheiten, sondern als Special Effects. Klingt doch auch viel freundlicher, nicht wahr?

Es ist keine Schwäche sich Hilfe zu holen

Die Klinik tat mir unheimlich gut. Es war richtig, dass ich diesen Schritt gewagt habe. Lange Zeit hatte ich mit mir gehadert und immer gedacht, wenn ich in eine Klinik gehe, dann bin ich ein Versager, eine Null! Alles Blödsinn! Ich bin echt unglaublich stolz auf mich und sehr froh über diese Entscheidung und ich mache mittlerweile auch kein Geheimnis mehr daraus, denn das alles gehört zu mir, der Diabetes, genau wie das Lipödem, dessen Diagnose ich seit Januar 2015 offiziell mit mir rumtrage.

Auf Grund des starken Übergewichts, wurde es damals als Lip-/Lymphödem diagnostiziert. Ich hatte anfangs also auch starke Wassereinlagerungen.

Wie die Diagnose Lip-/Lymphödem mein Leben veränderte

Um nochmal auf meine Beine zurückzukommen. Es war mir klar, dass mit meinen Beinen schon länger etwas nicht stimmt… schon seit meiner Pubertät merkte ich, dass sie nicht so aussehen wie die, der anderen Mädels. Später schob ich es immer auf meine extremen Gewichtsschwankungen. 

Zum Zeitpunkt der Diagnose war es ein regelrechter Schock für mich, ich konnte mir einfach nicht vorstellen lebenslang Kompressionsstrümpfe zu tragen. Dabei hatte ich immer das Bild meiner über 80-jährigen Oma im Kopf, die sich jeden Morgen die Kompressionsstrümpfe anzog. Natürlich in dem damals schrecklichen Hautton. Das war für mich DIE Horrorvorstellung schlechthin! Ich konnte mir das beim besten Willen nicht vorstellen. Ich war ja noch nicht einmal 30 Jahre alt! 

Hinzu kam die große Angst, dass mein Partner mich verlässt, wir waren erst gut 5 Monate zusammen, als ich die Diagnose offiziell erhielt. Aber… Er stand und steht nach wie vor zu mir und hinter mir.

Auch als ich mich entschloss Ende 2015 in die Asdonk-Klinik nach Sankt Blasien zu gehen. Ich wollte einfach wissen, was es mit dieser Krankheit überhaupt auf sich hat, denn durch meinen Arzt wurde ich ja nicht wirklich vernünftig aufgeklärt. Ganz nach dem Motto: Man kann ja alles selbst googeln!

Durch den Reha-Aufenthalt konnte ich ziemlich viel lernen, viele Erfahrungen mitnehmen und noch viel mehr umsetzen und anwenden. Dafür bin ich extrem dankbar und ich kann nur jedem raten, solch einen Aufenthalt in einer Klinik einmal mitzumachen. 

„Sie können maximal 5 Kilo abnehmen"

In der Asdonk Klinik oder auch Feldberg Klinik, nahm ich ein paar Kilo ab, nicht die Welt. Es waren gerade mal 3,8 Kilo in 4 Wochen und leider hat mir der behandelnde Arzt immer wieder gesagt, dass ich nicht mehr viel abnehmen kann, vielleicht maximal 5 Kilo, wenn überhaupt! 

Ihr könnt euch vorstellen, so etwas weckt nicht gerade Motivation in einem. Für mich stand aber fest, es muss einen Weg geben! Aufgeben war nie eine Option und auch meine Lebensfreude wollte ich mir durch diese Krankheiten auf gar keinen Fall nehmen lassen. Dafür lache ich viel zu gerne!

Ich trug und trage also bis heute fleißig meine Kompressionsversorgungen mittlerweile an Armen und Beinen. Das mit den Armen wurde übrigens in der Feldberg Klinik nachträglich erst festgestellt. Ich ging jahrelang zur manuellen Lymphdrainage, achtete auf meine Ernährung und konnte dank der Kompression endlich wieder mehr Bewegung in meinen Alltag bringen. Mittlerweile geh ich sogar wieder joggen. Natürlich immer nur in Kompression, an Armen und an Beinen selbstverständlich!

Ganz ehrlich! Wenn mir vor ein paar Jahren jemand gesagt hätte, dass ich wieder so sportlich sein werde, dann hätte ich ihn ausgelacht!

Ich habe es geschafft!

Lange Rede kurzer Sinn: Ich nahm 35 Kilo ab. Insgesamt! Natürlich nicht alles auf einmal aber immer wieder Stück für Stück. 

Was geblieben ist!? Das kranke, schmerzhafte Fett. Dennoch hat sich vieles zusätzlich verändert, verbessert. Insbesondre die Schmerzen, vor allem der Druckschmerz und die Wassereinlagerungen sind so gut wie weg. Natürlich gibt es ab und an Tage, je nachdem welche Jahreszeit und wie warm es ist, an denen ich ebenfalls schwere und dicke Beine habe. Glaubt mir, dann würde ich sie am liebsten abschrauben und aus dem Fenster werfen… Allerdings gibt es solche Tage nicht mehr in dem Ausmaß, wie es füher war!

Abnehmen mit Lipödem - geht das?

Ich habe festgestellt, dass viele, sehr viele Betroffene super abnehmen können und noch mehr würden gerne etwas gegen die überflüssigen Kilos tun. Aber es gibt so unglaublich viele Mythen rund ums Thema Lipödem und ja natürlich darf man auch die schweren, die wirklich schlimmen Fälle nicht vergessen. Bei vielen ist abnehmen, vor allem wenn zusätzlich Übergewicht im Spiel ist, durchaus möglich und das wurde mir auch mehrfach von Fachärzten in diesem Bereich bestätigt. 

Mein Wunsch, meine Mission, mein Ziel

Genau aus diesem Grund habe ich mich entschieden: Betroffenen, die es alleine nicht schaffen, weil sie den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen, Hilfe anzubieten. Ich habe eine Ausbildung zur Ernährungsberaterin gemacht und biete mittlerweile ein Coaching speziell für Übergewichtige mit Lipödem an.

Ich möchte genau diesen Frauen zeigen, wie sie Gewicht verlieren und vor allem ihre Schmerzen in Griff bekommen können und das alles ohne Verzicht, ohne Verbote oder tägliches Quälen mit Sport.

Mein Ziel: so vielen Betroffenen wie möglich helfen Gewicht abzunehmen, ihnen zu zeigen, wie sie ein „leichteres“ Leben mit oder gerade trotz Lipödem führen können.

Mein Rat: Wendet euch immer an eine Person, die bereits dort ist, wo ihr selbst gerne hin möchtet. Sucht euch einen Ansprechpartner, der weiß, von was er/sie spricht. 

Da ich selbst unter der Krankheit leide, kann ich viele Betroffene, nicht nur besser verstehen, sondern sie auch ganz anders betreuen. Diese Frauen fühlen sich in unseren gemeinsamen Gesprächen, unserer Zusammenarbeit wohl und geborgen, weil ich ihnen zuhöre, weil ich sie verstehe, weil ich sie ernst nehme. Genau deswegen können sie wieder neuen Mut schöpfen und mit meiner Hilfe und Expertise teilweise unglaubliche Ergebnisse erreichen!

Hallo ihr Lieben!

Wer bin ich und wo komm ich her?

Mein Name ist Tina Schwarz, ich bin 1987 im schönen Schwabenländle, in Günzburg geboren. Vielleicht sagt das der ein oder anderen Person ja was?! Ich bin mir sicher spätestens beim Stichwort LEGOLAND macht es bei vielen „klick“. 

Mittlerweile lebe ich aber im tiefsten Süden, ganz unten von Deutschland, im Schwarzwald. Wirklich… südlicher geht es glaube ich gar nicht mehr.

Das sind keine Krankheiten, sondern Special Effects

Tja, was soll ich sagen? Ich muss irgendwie in jungen Jahren schon bei der Verteilung gewisser Krankheiten immer „HIER“ gerufen haben. Denn seit meinem 11. Lebensjahr begleitet mich der Diabetes, der Typ 1. Ich muss seither mehrfach täglich Insulin spritzen. Ich sag es euch… Das war manchmal, vor allem in der Pubertät, gar nicht so einfach. Denn sicherlich könnt ihr euch vorstellen, dass man in der Pubertät andere Interessen hat, als auf seinen Blutzucker acht zu geben.
Nichtsdestotrotz ist aus mir was geworden, also zumindest bin ich erwachsen. Wer hätte es gedacht!?
Die Zeit mit dem Diabetes war echt nicht immer einfach. Als man den Diabetes feststellte war ich sehr dünn, fast schon zu dünn und ab der Diagnose und der Einstellung auf Insulin nahm ich zu, immer mehr zu! Obwohl ich es immer wieder geschafft habe Gewicht abzunehmen, nahm ich doch immer wieder alles zu und meist noch darüber hinaus. Als ich dann mein persönliches Höchstgewicht von fast 110 Kilo erreicht hatte, entschloss ich mich in eine Klinik zu gehen, mir professionelle Hilfe zu holen.


Mir war klar, irgendwas stimmt mit mir nicht!
Zunächst war ich in einer Reha-Einrichtung und später in einer Psychosomatische Klinik u.a. für Essstörungen.
Ihr ahnt es sicherlich? Es schien so, als hatte ich im Laufe der Jahre, und aufgrund meiner ständigen Diätversuche, jegliches normale Essverhalten verlernt.
Die Diagnose Essstörung, genauer Binge-Eating-Disorder, zu Deutsch Esssucht, wurde festgestellt. Jetzt wisst ihr auch, woher die fast 110 Kilo kamen. Ich aß damals oft bis ich Schmerzen hatte, bis ich nicht mehr wusste ob stehen, sitzen, liegen… Und die Kombination mit dem Diabetes hat meine Ängst und vor allem die damit verbundenen Risiken nicht besser gemacht.

Trotzdem hab ich nach jeder „Niederlage“ wieder aufgerafft und sehe all diese Dinge, die auf mich eingeprasselt sind, nicht als Krankheiten, sondern als Special Effects. Klingt doch auch viel freundlicher, nicht wahr?

Es ist keine Schwäche sich Hilfe zu holen

Die Klinik tat mir unheimlich gut, es war richtig, dass ich diesen Schritt gewagt habe. Lange Zeit hatte ich mit mir gehadert und immer gedacht, wenn in eine Klinik gehe, dann bin ich ein Versager, eine Null! Alles Blödsinn! Ich bin echt unglaublich stolz auf mich und sehr froh übe diese Entscheidung und ich mache mittlerweile auch kein Geheimnis mehr daraus, denn das alles gehört zu mir, der Diabetes, genau wie das Lipödem, dessen Diagnose ich im Januar 2015 offiziell mit mir rumtrage.

Auf Grund des starken Übergewichts, war es damals als Lip-/Lymphödem diagnostiziert. Ich hatte also auch starke Wassereinlagerungen.

Wie die Diagnose Lip-/Lymphödem mein Leben veränderte

Um noch mal auf die Beine zurück zu kommen. Es war mir klar, dass mit meinen Beinen was nicht stimmt… schon seit meiner Pubertät merkte ich dass sie nicht so aussehen, wie die der anderen Mädels. Später schob ich es immer nur auf die extremen Gewichtsschwankungen. 

Zum Zeitpunkt der Diagnose war es regelrechter Schock für mich, ich konnte mir einfach nicht vorstellen lebenslang Kompressionsstrümpfe zu tragen, dabei hatte ich immer das Bild meiner über 80-jährigen Oma im Kopf, die sich jeden Morgen die Kompressionsstrümpfe anzog. Natürlich in einem damals schrecklichen hautfarbenen Ton. Das war für mich die Horrorvorstellung schlechthin! Ich konnte mir das beim besten Willen nicht vorstellen. Ich war ja noch nicht einmal 30 Jahre alt! 

Hinzu kam die große Angst, dass mein Partner mich verlässt, wir waren erst gut 5 Monate zusammen, als ich die Diagnose offiziell erhielt. Aber… Er stand und steht nach wie vor zu mir und hinter mir.

Natürlich auch als ich mich entschloss Ende 2015 in die Asdonk-Klinik nach Sankt Blasien zu gehen. Ich wollte einfach wissen, was es mit dieser Krankheit überhaupt auf sich hat, denn durch meinen Arzt wurde ich ja nicht wirklich vernünftig aufgeklärt. Ganz nach dem Motto: Man kann ja alles selbst googeln!

Durch den Reha-Aufenthalt konnte ich ziemlich viel lernen, viele Erfahrungen mitnehmen und noch viel mehr umsetzen und anwenden. Dafür bin ich extrem dankbar und ich kann nur jedem raten, solch einen Aufenthalt in einer Klinik einmal mitzumachen. 

„Sie können maximal 5 Kilo abnehmen"

In der Asdonk-Klinik oder auch Feldberg Klinik, nahm ich ein paar Kilo ab, nicht die Welt. Es waren gerade mal 3,8 Kilo in 4 Wochen und leider hat mir der behandelnde Arzt immer wieder gesagt, dass ich nicht mehr viel abnehmen kann, vielleicht maximal 5 Kilo, wenn überhaupt! 

Ihr könnt euch vorstellen, so etwas weckt nicht gerade Motivation in einem. Für mich stand aber fest, es muss einen Weg geben! Aufgeben war nie eine Option und auch meine Lebensfreude wollte ich mir durch diese Krankheiten auf gar keinen Fall nehmen lassen. 

Ich trug und trage also bis heute fleißig meine Kompressionsversorgungen mittlerweile an Armen und Beinen, das mit den Armen wurde übrigens in der Feldberg Klinik nachträglich erst festgestellt. Ich ging jahrelang zur manuellen Lymphdrainage, achtete auf meine Ernährung und konnte dank der Kompression endlich wieder mehr Bewegung in meinen Alltag bringen. Mittlerweile geh ich sogar wieder joggen. Natürlich immer nur in Kompression, an Armen und an Beinen selbstverständlich! Ganz ehrlich! Wenn mir vor ein paar Jahren jemand gesagt hätte, dass ich wieder so sportlich sein werde, dann hätte ich ihn ausgelacht!

Ich habe es geschafft!

Lange Rede kurzer Sinn: Ich nahm 35 Kilo ab. Insgesamt! Natürlich nicht alles auf einmal aber immer wieder Stück für Stück. 

Was geblieben ist!? Das krankhafte Fett. Besser geworden sind in jedem Falle die Schmerzen, vor allem der Druckschmerz und die Wassereinlagerungen sind weg. Natürlich gibt es ab und an Tage, je nachdem welche Jahreszeit und wie warm es ist, in denen ich ebenfalls schwere und dicke Beine habe. Glaubt mir, dann würde ich sie am liebsten abschrauben und aus dem Fenster werfen… Allerdings gibt es solche Tage nicht mehr in dem Ausmaß, wie es einmal war!

Abnehmen mit Lipödem, geht das?

Ich habe festgestellt, dass viele, sehr viele Betroffene super abnehmen können und noch mehr würden gerne etwas gegen die überflüssigen Kilos tun. Aber es gibt so unglaublich viele Mythen rund ums Thema Lipödem und ja natürlich darf man auch die schweren, die wirklich schlimmen Fälle nicht vergessen. Bei vielen ist abnehmen, vor allem wenn zusätzlich Übergewicht im Spiel ist, durchaus möglich und das wurde mir auch mehrfach von Fachärzten in diesem Bereich bestätigt. 

Mein Wunsch, meine Mission, mein Ziel

Genau aus diesem Grund habe ich mich entschieden: Betroffenen, die es alleine nicht schaffen, weil sie den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen, Hilfe anzubieten. Ich habe eine Ausbildung zur Ernährungsberaterin gemacht und biete mittlerweile ein Coaching speziell für Übergewichtige mit Lipödem an.

Ich möchte genau diesen Frauen zeigen, wie sie Gewicht zu verlieren und vor allem ihre Schmerzen in Griff bekommen können und das alles ohne Verzicht, ohne Verbote oder tägliches Quälen mit Sport.

Mein Ziel: so vielen Betroffenen wie möglich helfen Gewicht abzunehmen, ihnen zu zeigen, wie sie ein „leichteres“ Leben mit oder gerade trotz Lipödem führen können.

Mein Rat: Wendet euch immer an eine Person, die bereits dort ist, wo ihr selbst gerne hin möchtet. Sucht euch einen Ansprechpartner, der weiß, von was er/sie spricht. 

Da ich selbst unter der Krankheit leide, kann ich viele Betroffene, nicht nur besser verstehen, sondern sie auch ganz anders betreuen. Diese Frauen fühlen sich in unseren gemeinsamen Gesprächen, unserer Zusammenarbeit  wohl und geborgen, weil ich ihnen zuhöre, weil ich sie verstehe, weil ich sie ernst nehme. Genau deswegen können sie wieder neuen Mut schöpfen und mit meiner Hilfe und Expertise teilweise unglaubliche Ergebnisse erreichen!

Hier gelangst du zu meiner Fallstudie! 

Hier gelangst du zu meiner Fallstudie! 

Wie ich es geschafft habe über 30 kg abzunehmen -
trotz Lipödem!

Über eine Nachricht von dir würde ich mich sehr freuen....

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